Telekommunizieren ohne Telekom
Liberal im liberalen Sinne ist nicht immer liberal und deswegen hat es mit der Liberalisierung des Telefon-/DSL-Marktes mancherorts nicht ganz geklappt. So auch vor Ort, wo man sich bei der Wahl des Direktanschlusses immer noch zwischen der Telekom und EWEtel – Pest und Cholera liegt mir auf der Zunge – entscheiden musste. Musste, denn offenbar ist nach gerade mal 10 Jahren die Liberalisierung auch in Oldenburg angekommen, vorausgesetzt, die Online-Überprüfungen der diversen Anbieter lügen nicht. So ist es jetzt scheinbar möglich, Direktanschlüsse bei Arcor, Alice (Hansenet), 1&1, Tele2, QSC usw. abzuschließen, um sich dann mal endgültig und komplett von der Telekom loszueisen.
Da bleibt nur noch die Qual der Wahl. Die wiederum ist gar nicht mehr so drastisch ist, wenn man die Anbieter aussortiert, die glauben, immer noch mit 24-Monats-Verträgen werben zu können. Pardon, aber wer will schon seinen Provider heiraten?
Nachtrag: Eine kleine Zusammenfassung gibt es auf dieser Seite.














Am 14. August 2007 um 23:54 Uhr
Und schon gewechselt?
Am 15. August 2007 um 00:06 Uhr
Ne, noch nicht, aber bald. Habe mich für Alice
Schwarzer(“nacktes DSL”) und Sipgate (VoIP) entschieden.Am 22. August 2007 um 16:20 Uhr
Ich bin bei 1&1 schon eine Weile, musste aber bis jetzt keinen besonderen Drang zum Wechseln spüren. Es ist nicht so, dass ich mit 1&1 sehr zufrieden bin, aber wer wechselt denn seinen Anbieter so oft?