Telekommunizieren ohne Telekom

telefonLiberal im liberalen Sinne ist nicht immer liberal und deswegen hat es mit der Liberalisierung des Telefon-/DSL-Marktes mancherorts nicht ganz geklappt. So auch vor Ort, wo man sich bei der Wahl des Direktanschlusses immer noch zwischen der Telekom und EWEtel – Pest und Cholera liegt mir auf der Zunge – entscheiden musste. Musste, denn offenbar ist nach gerade mal 10 Jahren die Liberalisierung auch in Oldenburg angekommen, vorausgesetzt, die Online-Überprüfungen der diversen Anbieter lügen nicht. So ist es jetzt scheinbar möglich, Direktanschlüsse bei Arcor, Alice (Hansenet), 1&1, Tele2, QSC usw. abzuschließen, um sich dann mal endgültig und komplett von der Telekom loszueisen.
Da bleibt nur noch die Qual der Wahl. Die wiederum ist gar nicht mehr so drastisch ist, wenn man die Anbieter aussortiert, die glauben, immer noch mit 24-Monats-Verträgen werben zu können. Pardon, aber wer will schon seinen Provider heiraten?

Nachtrag: Eine kleine Zusammenfassung gibt es auf dieser Seite.

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3 Reaktionen zu “Telekommunizieren ohne Telekom”

  1. Tim

    Und schon gewechselt?

  2. Jan

    Ne, noch nicht, aber bald. Habe mich für Alice Schwarzer (“nacktes DSL”) und Sipgate (VoIP) entschieden. :)

  3. Klaus

    Ich bin bei 1&1 schon eine Weile, musste aber bis jetzt keinen besonderen Drang zum Wechseln spüren. Es ist nicht so, dass ich mit 1&1 sehr zufrieden bin, aber wer wechselt denn seinen Anbieter so oft?