Alltägliche Probleme der Nazis
Saturday, den 22. July 2006(Direktlink bei YouTube)
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“Ein einziges, riesengroßes Bücherregal, in das die Menschen Bücher einstellen oder herausnehmen und das eine Plattform darstellt, wo man miteinander über die gelesenen Bücher diskutieren kann”, so beschreiben die Macher von buchticket.de ihr Angebot.
Das Prinzip ist ganz einfach: Man stellt ein Buch, das man nicht mehr benötigt, online und wartet auf Interessenten. Greift jemand zu, bekommt man für das Buch als Gegenleistung ein “Tauschticket”. Dieses Ticket ist die “Währung” von buchticket.de. Damit kann man dann wiederum ein anderes Buch eines anderen Users anfordern. Kosten enstehen dabei keine, abgesehen von den Portokosten, die der Absender trägt. Verschickt man die Ware als Büchersendung, halten sich diese Kosten in Grenzen.
Auch für Filme, Musik und Spiele gibt es mit tauschticket.de eine entsprechende Tauschbörse, die genauso funktioniert.
Nachtrag (März 2009): Buchticket.de wird inzwischen auf “tauschticket.de/buecher” weitergeleitet. Wer mir eine kleine Freude machen möchte, verwende bitte für die Registrierung diesen Link: http://www.tauschticket.de/c/?rec=171734097. Damit werbe ich Euch und erhalte zwei Bonustickets, sobald Ihr fünfmal etwas getauscht habt. Der Service ist – egal wie man sich registriert – kostenlos.
Jeder, der etwas auf sich hält, podcastet heutzutage, so auch der künftige deutsche Meister. Die einzelnen MP3-Dateien sollen dann jeweils freitags vor den Bundesliga-Spieltagen erscheinen. Folge Nummer eins gibt es bereits. Etwas langatmig.
Ein ähnliches Angebot gab (oder gibt?) es bereits von Bremen 4 – ein bisschen nach unten scrollen -, wenn auch inoffiziell.
Er weiß alles besser und er kann alles besser, aber zum Glück nur noch bis zur Fußball-EM 2008, denn danach endet Netzers Vertrag mit der ARD. Vielleicht mal ein ganz guter Anlass, generell auf ausführliches und ebenso unerträgliches Experten-Geschwafel bei Länderspielen zu verzichten.
Apropos Verzicht und ARD: Bitte auch Beckmanns Vertrag als Fußball-Reporter einfach nicht verlängern – danke!
Nachtrag, 21.07.2006, abends: Oder doch nicht…?
Noch wie vor eine recht unbekannte, aber beachtenswerte Browser-Alternative. K-Meleon ist in der Version 1.0 erschienen. Ein sehr schlanker Browser, der – wie Firefox – auch auf die Gecko-Engine setzt und durch beonders gute Performance besticht. Wobei ein Vergleich mit Firefox natürlich immer etwas hinkt. Ein “frischer” Firefox ohne Erweiterungen ist auch nicht gerade langsam. Trotzdem dürfte K-Meleon generell einen Tick schneller sein, trotz mancher Features – zum Beispiel ein eigenes Mailprogramm -, die beim Firefox-Browser fehlen. (more…)