Emma für Angie
Da die Christliche Union quasi schon immer die Frauenpartei war und sich wie keine andere politische Institution in Deutschland für Frauenrechte und Emanzipation engagiert hat, ist es konsequent und logisch, dass sich die Zeitschrift Emma jetzt offiziell für Kanzlerin Merkel stark macht.
Schon seit Wochen bewundere ich das Engagement von Emma-Chefin Alice Schwarzer, insbesondere ihre intelligenten Auftritte in diversen Polit-Talkshows vor der Wahl.














Am 29. September 2005 um 21:41 Uhr
Was der Alice an der Angie gefällt ist doch nur, dass Angie nicht zum Sex-Objekt taugt und garantiert nicht aufgrund ihrer äußerern Werte Kanzler(in)kandidatin geworden ist. Schwestern im Geiste.